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[Online Bilder-Pilzbuch] Amanita ... Knollenblätterpilze variieren sehr in ihren Farben [Pilze Bestimmung]
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Amanita ... Knollenblätterpilze variieren sehr in ihren Farben
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Das ist der giftige gelbliche Knollenblätterpilz [Amanita mappa, Amanita
citrina]- neben diesem gibt es noch weitere Formen dieser tödlich giftigen
Pilze: der Kegelhütige Knollenblätterpilz [Amanita virosa], mit
weißlichem spitzem Hut; Narzissengelber Wulstling [Amanita gemmata] er
sieht wie ein gelber Fliegenpilz aus;
der Weiße - oder auch Frühlings-Knollenblätterpilz ist besonders
gefährlich, weil er schon im Frühling und Sommer in den Wäldern gedeiht. Dieser
kann leicht mit dem Schaf-Champignon verwechselt werden. Der Weiße
Knollenblätterpilz ist aber seltener, er besitzt eine ziemlich große häutige
Scheide und er hat einen schwach unangenehmen Geruch.
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Amanita pantheriana, Pantherpilz, Giftig
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Amanita Pantheriana Pantherpilz Giftig
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Amanita muscaria, Fliegenpilz, Giftig
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Fliegenpilz, Amanita muscari: der bekannte Fliegenpilz, der zu den schönsten Zierden unserer Wälder gehört, hat einen leuchtend scharlachroten oder feuerroten, zuweilen auch gelbroten Hut, der eine breite von 8 bis 20 cm erreicht.
Geruch und Geschmack sind angenehm, der Nachgeschmack etwas widerlich. Der schöne Pilz wächst im Sommer und Herbst gemein in lichten Wäldern, besonders in Nadelwäldern, in Birkenwäldchen, Gebüschen, auf Heiden und geht im Hochgebirge bis zur Baumgrenze empor.
Der Fliegenpilz ist schon seit dem Altertum allgemein als Giftpilz bekannt. Es sind früher mehrfach schwere, aber sehr selten tödliche Vergiftungen durch ihn festgestellt worden, doch ist der Fliegenpilz weit weniger gefährlich, als seine Verwandten, die Knollenblätterpilze.
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Boletus satanas Satanspilz, giftig
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Satanspilz (giftig!!!), Boletus satanas
Der schön gefärbte, stattliche Satanspilz, dessen unheimlich klingender Name auf seine Giftwirkung hinweist, hat der Form nach Ähnlichkeit mit dem Steinpilz und Hexenpilz. sein dickfleischiger Hut ist grauweiß, Tongrau oder hell lederfarbengrünlich bis bräunlich und ist anfangs halbkugelig, späterhin polsterartig gewölbt.
Er ist bei feuchtem Wetter etwas schmierig, kahl oder sehr feinfilzig, oft würfligrissig, matt und wird 10 - 20cm breit. Das Fleisch ist weiß oder mattweiß; es wird beim durchschneiden meist bläulich und erreicht eine dicke von 2 - 4 cm.
Die Röhren schließen sich nicht dem Stiele an; sie sind eng, blassgelb, ihre Mündungen blutrot, ziegel- oder orange. Durch Druck werden sie blau; sie lösen sich leicht vom Fleische los. Der Stiel ist rosa bis blutrot, dunkel- oder purpurrot, oben mehr oder weniger lebhaft gelb. Die Oberfläche ist meist zart netzartig; doch sind die Adern auch bisweilen undeutlich oder fehlen. der Stiel ist jung dickbauchig, später keulenförmig, fast so dick als lang, nämlich 4 -7 cm dick, 6 - 8 cm lang.
Der Geruch ist angenehm, der Geschmack mild und nussähnlich. Er wächst vom Juli bis September in Laubwälder, namentlich im Vorgebirge, sowie in Gebüschen oder Garten; er liebt kalkhaltigen Boden. In den meisten Gegenden Deutschlands scheint er selten zu sein oder fehlt gänzlich. Der Satanspilz ist sehr giftig!!! Der Satanspilz ist mit dem Hexenpilz verwandt - von ihm unterscheidet er sich vor allem durch seine grau-weiße Kappe, das ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal.
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