3.] Gang zum örtlichen Bestatter.[www.derkleinegarten.de]
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3.] Gang zum örtlichen Bestatter.
■ Der Bestatter benötigt [in Deutschland] folgende Unterlagen: Totenschein, Familienbuch, Rentenbescheid [Rentennummer], Personalausweis, Krankenversicherungskarte, Verwitwete benötigen die Sterbeurkunde des verstorbenen Partner, die Anschriften der Kinder werden benötigt.

■ Sind Unterlagen nicht vorhanden, können diese natürlich nachgereicht werden. Wichtig ist der zügige Gang zum Bestatter [oder Friedhof] da dort rechtzeitig mögliche Termine abgestimmt werden müssen.

■ In der Regel erhält der Bestatter mit dem Totenschein beim zuständigen Standesamt die Sterbeurkunden. Der Bestatter meldet auch die Veränderungen der Rente, der Krankenkasse, Rundfunkgebühren usw. und er erledigt den ersten Papierkrieg für das Erbschaftsgericht.






 

Todesfall ... was tun: Checkliste 4.] Todesfall ... Gang zur Friedhofsverwaltung
■ Die Meldung des Sterbefalls in der Friedhofsverwaltung sollte zügig erfolgen. Hier wird eine Sterbeurkunde verlangt, die natürlich nachgereicht werden kann.

■ Der Bestattungspflichtige wird in der Regel auch der Nutzungsberechtigte der Grabstelle sein, wofür er in der Friedhofsverwaltung einen Nutzungsvertrag unterschreibt.

■ Meist findet die Beerdigungsfeier in der Friedhofskapelle statt. Für die Nutzung der Feierhalle und für die Bestattung wird nun der Termin festgelegt.

■ Übrigens: bei den Abstimmungen für den Bestattungstermin sind Absprachen mit drei wichtigen Diesnstleistern nötig: (1.) mit dem Friedhof nötig, (2.) mit dem Geistlichen [oder Redner] und (3.) mit dem, der die Sargträger stellt - das muss nicht immer die Bestattungsfirma sein, denn auf dem Dorf kann dieser Dienst je nach Brauch auch von der Feuerwehr oder ehrenamtlichen Bürgern übernommen werden.

Todesfall ... was tun: Checkliste 4.] Todesfall ... noch mal: Terminabsprachen
■ Terminabsprachen zur Sargbestattung [Erdbestattung]
Trauerfeier in der Friedhofskapelle mit anschießender Beerdigung auf dem Friedhof (vorher stille Abschiednahme am Sarg in der Aufbahrungshalle möglich)

■ Terminabsprachen zur Sargfeier mit späterer Urnenbestattung
Trauerfeier in der Friedhofskapelle (anschließende Überführung des Verstorbenen zur Einäscherung )  ca. 2-3Wochen später Urnenbeisetzung auf dem Ortsfriedhof, aber auch anderem Friedhof möglich

■ Terminabsprachen zur Urnenbestattung mit Feier
Trauerfeier in der Friedhofskapelle mit anschießender Urnenbeisetzung auf dem Friedhof
So genannte stille Urnenbeisetzung sind üblich:
·        nach vorangegangener Sargfeier
·        oder mit Gedenken [nur Musik in der Feierhalle]
·        oder ganz in der Stille, ohne jegliche Feier

 
Todesfall was Tun Checkliste Notizen Bilder 5.] Todesfall ... die Kosten der Bestattung auf dem Friedhof
■ Über die Kosten der Trauerfeier und die Lösung der Grabstelle erhalten Sie die Rechnung von der Friedhofsverwaltung, bei Bedarf auch vorher einen Kostenvoranschlag. Der Dienst des Pfarrer und der Kantorin ist kostenlos, weil es ein gemeindlicher Dienst ist.