Trauerkarten I. allgemeine Formulierungen

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■ Die Nachricht vom Tod Deiner/es ....... hat uns sehr bewegt ...

■ Zum Heimgang Deiner/es lieben ..... ... versichern wir Dir unsere aufrichte Anteilnahme

■ Wir gedenken der lieben Heimgegangenen .....

■ Zum schmerzlichen Verlust, der Euch getroffen hat ...

■ In stiller Trauer nehmen wir Anteil am Tode ...

■ Herzliches Beileid und tiefes Bedauern ...

■ Mit den tröstenden Worten von .. [Dichter, Bibelwort] .. möchten wir unser Gedenken an Deine/Dein ... ausdrücken ...


Tipps für die Formulierung von Trauerkarten:

■ Die Beispiele sind nur Anregungen eigene Gedanken zu formulieren. Im Zweifelsfalle wählst du einen ganz einfachen Text, auch wenn er schon zu oft verwendet wurde. Auch ein Bibelvers oder ein kurzer Liedvers aus dem Gesangbuch muss nicht von außergewöhnlicher Natur sein. Etwa der Psalm 23 [der Herr ist mein Hirte ...] wird zwar überall und viel verwendet, aber er ist für Hoffnung und Trost durch
kein anderes Bibelwort zu ersetzten.

■ Ähnlich ist es ja mit allen Dingen, die sich um eine Beerdigung drehen. Gestalte den Schmuck und auch die Feier besser traditionell und einfach ... greife also auf bewährtes zurück. In den letzten Jahren wurde schon oft versucht an unserer Bestattungskultur irgendetwas anders zu machen und zu verändern. Aber unser Brauchtum und unsere Bestattungsrituale haben neben der ideellen Seite meist ganz praktische Gründe und man gut gemeint Neuerung oder Verbesserung ist nicht zu Ende gedacht.

■ Übrigens: Man kann einen Beileidsbrief beginnen, indem man sein Verhältnis zum Verstorbenen kurz beschreibt. Sei aber ganz ehrlich in deinen Formulierungen. Wenn du zu dem Toten keine sonderlich guten Beziehungen gepflegt hast, solltest du das in gewählten Worten so sagen. Übertreibe aber nicht. Weder in positiven, noch in negativen Formulierungen.



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